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<pre>Hat mit Magdeburg drei Heimzähler im Visier: Dominik Reimann. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Am ehesten ruhen die Hoffnungen in dieser Beziehung auf Winter-Neuzugang Abdelhamid Sabiri, der mit fünf Treffern in acht Partien eine bemerkenswerte Quote aufweist. Eine längere Verletzungspause verhinderte wohl weitere Erfolge.  <p>  Der Blick auf den direkten Vergleich kann allen Sandhäusern indes Mut machen. In den bisher neun ausgetragenen Duellen konnte der SV schließlich sechs Siege einfahren. <p> Diesbezüglich könnte es Holstein aber eine entscheidende Hilfe sein, dass die eigenen Angreifer längst darüber im Bilde sind, wo in Duisburg üblicherweise die Tore stehen. <p>  Nach dem jüngsten Aufwärtstrend mit zehn Zählern aus vier Partien kassierte Union damit die vierte Niederlage im 1Rückrundenspiel. Dennoch gehören die Hauptstädter weiterhin zu den besten Rückrunden-Mannschaften der Liga. Nun wollen die Berliner vor heimischem Publikum wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  </pre>


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<pre>Allerdings müssen die „Roten Teufel“ ohne Torhüter AndrÃ© Weis auskommen. Der hatte in Sandhausen nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums die Rote Karte gesehen und muss nun voraussichtlich zwei Spiele zuschauen.  <p> Vor allem auswärts gab es für das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt nicht viel zu holen. In den jüngsten vier Auswärtsauftritten konnten die Braunschweiger nur einen mageren Zähler mit nach Hause nehmen und blieben dabei auch noch dreimal ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Im heimischen Eintracht-Stadion präsentierten sich die Braunschweiger in den vergangenen Wochen ebenfalls sehr erfolgreich. Schließlich haben sie keines ihrer vergangenen sechs Heimspiele verloren (vier Siege und zwei Unentschieden). <p> Doch auch der „Dreier“ gegen Karlsruhe konnte den Abstieg der Erzgebirgler am Saisonende nicht verhindern. <p>  So geschehen beim 3:2-Sieg gegen Union (2 Tore) als auch beim jüngsten Sieg gegen Ingolstadt, bei dem der Stürmer den spielentscheidenden Treffer beigesteuert hatte.  </pre> 


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<pre> Der Direktvergleich in der Liga spricht mit 8:7 Siegen und vier Punkteteilungen knapp zugunsten des MSV.  <p> Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto.  <p>  Mit schon vier Unentschieden zog es die Mannschaft von Norbert Meier stattdessen vor, streng nach der Eichhörnchen-Methode vorzugehen; eine Taktik, die sich bislang lediglich beim 0:2 gegen Eintracht Braunschweig nicht als zielführend erwies. <p>  Dabei hatte Union Mitte der zweiten Halbzeit bereits mit 3:1 geführt. Die Nürnberger bewiesen Moral und konnten noch zwei Tore erzielen. <p>  Mit Blick auf die in den vergangenen Monaten getätigten Investitionen scheint das Ergebnis dieser Prüfung allerdings schon jetzt absehbar zu sein: Da RB allmählich an Schwung gewinnt, dürfte sich die Millionentruppe von der Pleiße mittelfristig kaum aufhalten lassen.  </pre>


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<pre> Unterklassige Mannschaften wurden zumeist abgeschossen, wie zuletzt der SSV Markranstädt. Dazu siegte der FCM beim mit Premier-League-Absteiger Swansea City und Serie-A-Klub FC Genua top besetzten Blitzturnier im eigenen Stadion.  <p> Schließlich sind die Lauterer mit dieser Pleite auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Saisonübergreifend wartet der ruhmreiche FCK nun bereits seit sechs Pflichtspielen (inklusive DFB-Pokal) auf einen Sieg. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive passt beim viermaligen Deutschen Meister derzeit nicht viel zusammen.   <p> Trotz der zumeist vorhersehbaren Resultate kann allerdings nicht behauptet werden, dass die Spiele im Berliner Osten nur Einheitsbrei zu bieten hätten: So kamen etwa zuletzt bei den beiden 3:3 gegen St. Pauli und Nürnberg all jene zu ihrem Recht, die keinen gesteigerten Wert auf taktische Finessen legen. <p>  Seit vier Auftritten wartet Heidenheim bereits auf seinen vierten Saisonsieg. Beim jüngsten 1:1-Unentschieden gegen den Karlsruher SC fehlten nur wenige Sekunden zum „Dreier“.  <p> Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  </pre>


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<pre> Dem hat der FC Kaiserslautern entgegenzuhalten, dass man wenn, dann zu Hause zu überzeugen wusste: Der Erfolg in fürth war der erste Auswärtserfolg in der Saison überhaupt. Insgesamt konnten die Lauterer 2/3 ihrer Punkte vor heimischem Publikum erkämpfen.  <p> Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat.  <p>  Der KSC und der BTSV standen sich bislang insgesamt 36 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. <p>  Der SC Freiburg und der FC Heidenheim spielen erstmals in einer Saison in der gleichen Liga.  <p> Der FC Köln hat sich im bisherigen Saisonverlauf bereits die eine oder andere Blöße gegeben, vor allem in Heimspielen. Auswärts ist der Bundesliga-Absteiger noch unbesiegt und gewann vier von fünf Spielen.  </pre>


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